Ein altes Wohnmobil zu restaurieren und zu renovieren kann eine ganz schöne Herausforderung werden, insbesondere dann, wenn sich schon einige Vorbesitzer daran versucht haben und dabei so einiges so verbastelt haben, dass es niemand mehr durchschaut, was insbesondere auf die Elektroinstallation zutraf. In dieser Kategorie berichten wir von den ganzen Maßnahmen, das Fahrzeug in einen Zustand zu versetzen, dass es die nächsten Jahre, dann hoffentlich als amtlich bestätigter Oldtimer durch Europa rollen kann.
Teil 6: Internet im Wohnmobil
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Da Die Reisende wie schon erwähnt auch als mobiles Büro dienen sollte, war von Beginn an klar, dass wir im Wohnmobil Internet-Zugang haben wollten. Wie ich im Artikel Die Reisende wird renoviert - Teil 2: Die Bordelektrik schon erwähnt hatte, hatte ich eine Fritz!Box 6890 LTE mit einer LTE-Außenantenne verbaut. Diese hat auch jetzt fast zwei Jahre ihren Dienst getan, aber nun musste sie weichen für einen Industrie-Router von Teltonika. Dieser Umbau hat zwei Gründe.
Teil 5: Aus für die Heizung?
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Ausgerechnet beim Wintereinbruch in der letzten Woche, als ich wieder meinen Kunden in Bern besuchen wollte, fiel die Heizung in unserem WoMo aus. Am Vormittag hatte ich noch in unserem WoMo aufgeräumt und gearbeitet, mit laufender Heizung versteht sich. Also fuhr ich am Abend Richtung Bern. Dort angekommen musste ich feststellen, dass die Heizung zwar noch eine Zündflamme erzeugte, aber danach nicht mehr in Betrieb ging trotz komplett voller Gasflasche.
Teil 4: Mehr Schlafkomfort
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Da wir nur zu zweit reisen, war das Bett im Alkoven für uns ausreichend. Allerdings war die Matratze nur sehr dünn und unter der Matratze waren dünne Latten auf den Boden des Alkovens geschraubt, die wohl so etwas wie einen Lattenrost darstellen sollten. Allerdings war es eher so, dass man jede einzelne Latte am Morgen im Rücken spürte. Eine etwas dickere und festere Matratze brachte schon eine erste Verbesserung, aber da ich, Ulrich, sehr oft mit dem WoMo beruflich unterwegs bin, war das auf Dauer keine ausreichende Lösung.
Teil 3: Neues Design für die Reisende
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Eine Vorbesitzerin hatte, wie man uns beim Kauf sagte, die Wände mit einer Art Kunststofffliesen beklebt, wie man auf dem Bild unten noch erkennen kann. Die letzten Vorbesitzer hatten diese Wandverkleidung schon entfernt, aber die Reste der Unterschicht – weiße Schaumfetzen und Kleberreste – hingen noch an den Wänden. Also hieß es, die Wände erst einmal abzuschaben und gründlich zu reinigen.
Teil 2: Die Bordelektrik
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Unsere Reisende war schon mit einer Solaranlage bestehend aus einem verklebten Flexmodul, einem PWM-Laderegler und einem auf 12V eingestellten Labornetzteil versehen, aber die Standardaufbaubatterie, die damit gespeist wurde, war für die geplante Nutzung definitiv zu klein dimensioniert und auch nicht mehr die frischeste, d.h., die Leistung hatte schon merklich nachgelassen. Es musste also mehr Power her.
